Digitalisierung — Ratgeber & Fachwissen
Die **Digitalisierung der Rechnungsverarbeitung** schreitet in Deutschland mit großen Schritten voran. Ab 2025 wird die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich schrittweise eingeführt – ein Paradigmenwechsel, der alle Unternehmen betrifft. Formate wie ZUGFeRD und XRechnung werden zum neuen Standard, und die rein papierbasierte Rechnung gehört zunehmend der Vergangenheit an.
Für Unternehmen bedeutet dieser Wandel sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Die **automatisierte Rechnungsprüfung** wird durch strukturierte elektronische Formate deutlich einfacher und zuverlässiger. Gleichzeitig müssen bestehende Prozesse angepasst und Mitarbeiter geschult werden. In dieser Kategorie begleiten wir Sie durch die Umstellung und erklären, was die neuen Regelungen konkret für Ihr Unternehmen bedeuten.
Erfahren Sie, welche Fristen und Übergangsregelungen gelten, welche technischen Anforderungen die verschiedenen E-Rechnungsformate stellen und wie Sie die Digitalisierung nutzen, um Ihre Rechnungsprüfung effizienter und fehlerfreier zu gestalten.
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Verwandte Pflichtangaben
Das Ausstellungsdatum der Rechnung muss eindeutig erkennbar sein — es bestimmt u. a. den Zeitpunkt des Vorsteuerabzugs.
Eine einmalige, fortlaufende Rechnungsnummer dient der eindeutigen Identifizierung jeder Rechnung.
Art und Umfang der Lieferung oder Leistung müssen so konkret beschrieben sein, dass die Leistung eindeutig identifizierbar ist.
Das Entgelt (Nettobetrag) muss nach Steuersätzen aufgeschlüsselt ausgewiesen werden.
Der auf das Entgelt entfallende Umsatzsteuerbetrag muss in Euro ausgewiesen und rechnerisch korrekt sein.
Rechnungen fehlerfrei prüfen
RechnungsCheck prüft Ihre Eingangsrechnungen in Sekunden auf alle 14 Pflichtangaben nach §14 UStG.